Neues und modernes Arbeiten in der Digitalisierung

Bereits seit einigen Jahren findet ein aktiver und umfassender digitaler Wandel in der Arbeitswelt statt. Doch dieser ist nicht nur rein technischer Natur, sondern erfordert konsequentes Handeln und eine kulturelle Umstellung im gesamten Betrieb. Nur so können neue technologische Maßnahmen für nachhaltige Veränderungen der Arbeitsweise sorgen. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie sich das neue und moderne Arbeiten entwickelt hat und worauf es beim Einsatz solcher Strategien ankommt.

Die Verbindung aus digitaler Transformation und Wirtschaft

Vor allem im Sinne der Effizienz werden immer mehr wirtschaftliche Sektoren und Arbeitsbereiche digitalisiert und entsprechend weiterentwickelt. Dies hat den Vorteil, dass der Fokus vermehrt auf der Produktion größerer Stückzahlen und gleichbleibender und hoher Qualität gelegt werden kann. Aus technischer Sicht ergeben sich mithilfe moderner Software auch für die Aufgaben der Verwaltung neue Möglichkeiten für ein automatisiertes und zukunftsfähiges Arbeiten.

Der Fokus der digitalen Arbeit liegt an dieser Stelle auf künstlichen Intelligenzen, modernen Clouds und maschinellem Lernen, wobei die Grenzen zur Weiterentwicklung scheinbar unbegrenzt ausfallen. In welchem Umfang die Unternehmen auf derartige Faktoren und Ansätze zurückgreifen, ist hingegen immer eine Frage der Einstellung und der damit verbundenen Budgets. Schon heute ist absehbar, dass die Digitalisierung nicht nur kurzfristig relevant sein wird, sondern auf lange Dauer zu einem Teil des gesellschaftlichen Lebens wird. 

Wie hat sich die digitale Transformation entwickelt?

An dieser Stelle reicht die digitale Transformation in Verbindung mit der ständigen Optimierung bereits deutlich weiter zurück. Schon vor mehreren Jahrhunderten gab es die ersten Ansätze und Strategien, die mit mehreren Meilensteinen der Industrie in die Geschichte eingegangen sind. Die folgenden vier Ansätze sind im Sinne der digitalen Entwicklung des Arbeitswesens relevant:

  • Industrie 1.0

Den ersten Schritt stellte ab dem Jahr 1784 die Mechanisierung dar. Dies schaffte in vielen Betrieben den Ansatz, deutlich schneller und vor allem wiederholbar zu arbeiten, ohne dass jede Produktion individuell geplant werden musste.

  • Industrie 2.0

Mit der Industrie 2.0 entstanden um das Jahr 1870 herum zahlreiche Massenproduktionen mit moderner Fließbandtechnik. Mit der Zeit entwickelte sich dieser Trend zunehmend weiter, wodurch nicht nur kleine Einzelteile, sondern sogar Fahrzeuge am Fließband gebaut wurden.

  • Industrie 3.0

Mit der Erfindung des Computers und dem Beginn der Automatisierung entstand 1969 die Industrie 3.0. In Verbindung mit einem universellen Mailverkehr brachten die Neuerungen zahlreiche praktische Lösungen für eine unbegrenzte und flexible Kommunikation.

  • Industrie 4.0

In der heutigen Zeit befinden wir uns bereits im Zeitalter der Industrie 4.0. Hierzu gehören vor allem Netzwerke, die eine orts- und zeitunabhängige Übertragung von Daten und Inhalten ermöglichen. Besonders durch das IoT hat sich die Art des Arbeitens revolutioniert.

Neue Generationen führen zu neuen Impulsen

Trotz der vielen neuen technischen Möglichkeiten und Lösungen sind die praktischen Ansätze noch längst nicht in jedem Betrieb vertreten. Viele Branchen gehen jedoch mit gutem Beispiel voran, was sich meist auf ein junges und dynamisches Führungsteam zurückführen lässt. Bereits seit Jahrhunderten prägen neue Generationen die Entwicklung der Wirtschaft und bringen neue Ideen ein. Dies gilt mittlerweile in allen Branchen und Bereichen, die vielerorts digital geprägt sind.

Besonders praktische Tools und Unternehmenssoftware machen an dieser Stelle den Unterschied. Individuelle Programmierungen ermöglichen einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil, da andere Unternehmen nicht auf die Inhalte der Software zurückgreifen können. Wichtig ist jedoch nicht nur der technische Fortschritt, sondern vor allem die Bereitschaft, die vielen neuen Lösungen und Möglichkeiten zu nutzen. Nicht nur innerhalb der Führungsetage, sondern auch bei den einzelnen Mitarbeitern ist das damit verbundene Verständnis jederzeit dringend erforderlich. 

Arbeitsplatz und Arbeitsstruktur im Wandel

Um die Weichen in Richtung des digitalen Zeitalters zu stellen, muss sich vor allem der Ort des Arbeitens verändern. Digitalisierte Arbeitsprozesse erfordern daher moderne Technik wie beispielsweise Firmen-PCs, Laptops und Smartphones, die den Mitarbeitern in Verbindung mit der nötigen Software zur Verfügung stehen. Bereits die Gestaltung der Räumlichkeiten macht in dieser Hinsicht einen Unterschied, um strukturelle Veränderungen auf allen Ebenen umzusetzen.

Häufig scheitern neue Digitalkonzepte jedoch nicht an der Ausstattung, sondern an der fehlenden Einbindung der ausübenden Teams. Die Flexibilität während des Arbeitens sollte aus diesem Grund nicht nur technisch, sondern auch örtlich und zeitlich gegeben sein. Ein neuer Trend des digitalen und mobilen Arbeitens ist aus diesem Grund das Homeoffice, um die eigene Arbeit beliebig aufzuteilen.

Ebenfalls von enormer Bedeutung ist die Automatisierung der entsprechenden Prozessgruppen. Die Digitalisierung ist dafür verantwortlich, dass Prozesse vollständig neu gestaltet und angepasst werden, um sich auf neue Softwarelösungen und die optimierte Kommunikation einzustellen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz lässt sich an vielen Stellen ermitteln, welche Verbesserungen mit der Zeit noch möglich sind. Dank der ständigen Weiterentwicklung bleibt das Potenzial erhalten.

Diesen Herausforderungen müssen Sie sich stellen

Auch wenn der digitale Wandel in den meisten Fällen zur Entwicklung des Unternehmens gehört, gibt es einige Probleme und Besonderheiten. Die folgenden drei Herausforderungen sollten Sie bei Ihrer Planung zukünftiger Arbeitsstrategien daher umfassend berücksichtigen:

  1. Fehlende Bereitschaft bei Teilen des Teams

Ansprechende Förderungen des Bundes und viele weitere Hilfsangebote machen es leichter, neue Wege im digitalen Zeitalter zu gehen. Dennoch sind nicht alle Mitarbeiter und Kollegen aufgeschlossen, da neue technische Maßnahmen zu Veränderungen im Arbeitsablauf führen. Sachliche Gespräche und das Eingehen auf persönliche Wünsche können hierbei hilfreich sein.

  1. Mangelndes Verständnis rund um neue Technik

Nicht immer ist die neuste Technik auf den ersten Blick nur praktisch und auch bei Mitarbeitern beliebt. Aus diesem Grund sollten Sie Ihrem Team ausreichend Zeit zur Umgewöhnung bieten, um die Erfolge der Digitalisierung im Betrieb langfristig zu sichern. Zusätzliche Workshops und Kurse zur Einarbeitung können die Umgewöhnung aus Sicht der Mitarbeiter einfacher machen.

  1. Unterschiedliche Vorstellungen von Flexibilität

Technische Neuerungen bieten enorme Flexibilität und schaffen eine gute Grundlage für bessere Ergebnisse. Dennoch gehen die Erwartungen auch in dieser Hinsicht auseinander, da ein flexibler Büroalltag auf der Mehrheit der Mitarbeiter basieren sollte. Zeitliche Fristen und konkrete Vorgaben werden daher auch weiterhin von Bedeutung sein, um die Effizienz zu steigern.

Mit systematischer Vernetzung zu neuen Handlungsweisen

Wie bereits erwähnt, sollte Ihr Ziel in dieser Hinsicht eine ganzheitlich moderne Entwicklung Ihrer Systeme und Anwendungen sein. Die Arbeit 4.0 erfordert mehr als nur die Einbringung kreativer Ideen und die Programmierung der dazu passenden Software. Jede Veränderung im Betrieb erfordert eine Verschiebung der Kompetenzen und eine Veränderung der Kultur im gesamten Unternehmen. Nur so lassen Sie die neuen digitalen Maßnahmen zum Kern Ihres modernen Arbeitens werden.

Beziehen Sie hierzu von Beginn an alle relevanten Handlungsfelder mit ein und reagieren Sie auf die Wünsche Ihrer Mitarbeiter. Mehr zu einer gelungenen Transformation im Betrieb erfahren Sie in unserem Blogbeitrag zum Thema „Wie kann digitale Transformation im Unternehmen gelingen?“. Besprechen Sie sich am besten mit allen Entscheidungsträgern und definieren Sie klare Anforderungen. Anschließend können Sie Ihr Arbeitsumfeld kreativ, digital und modern gestalten.

Die Zukunft ist heute: mit individuellen Unternehmenstools

Mit großen Schritten schreitet die Digitalisierung der Gesellschaft weiter voran und ermöglicht eine deutliche Steigerung der betrieblichen Effizienz. Nicht nur technisch, sondern auch sozial, innerhalb der Mobilität und sogar im Gesundheitswesen ist sie nicht mehr wegzudenken. Werden auch Sie in dieser Hinsicht Teil der innovativen und modernen Ansätze, die Ihren Betrieb voranbringen können. Wir unterstützen Sie hierbei gerne und begleiten Sie mit passgenauer Software zu Ihren Anforderungen. Kontaktieren Sie uns hierzu auf Wunsch einfach persönlich.

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